Herbert Neidhöfer, homme de lettres
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Das Projekt
Die Clemens Limbularius Trilogie ·
¡Hans Koberlin vive! · TEXT. Ein Text
Band I ·
Band II · el frente · Band III ·
Anhang · Errata des Privatdrucks und
Ergänzungen
¡Hans Koberlin vive!
oder
Schreiben als Ausziehtanz
Versuch einer Langzeitdokumentation vom 2. Oktober 2013 bis zum 21. August 2014, nebst einem Prolog, anhebend bei der Schöpfung der Welt, und einem Epilog, fortdauernd bis zu deren Ende
work in progress
Für Maria

Hans Köberlin in der ›Tango Bar‹,
photographiert von der Frau
am
Dienstag, dem 12. August 2014
»Auf manche Ereignisse kann man nicht extrem genug
reagieren«, sagte sich Hans Köberlin und löste seine Existenz auf, um knapp ein
Jahr im Mediterranen zu leben.
Der Autor von HannaH & SesyluS (2007) und
… du
rissest dich denn ein. (2010), der an der Verfassung des dritten Berichts über
die seltsamen Abenteuer des Clemens Limbularius – Telos (als Fragment 2013
publiziert) –, scheiterte, nahm sich vor, Hans Köberlins Jahr im Mediterranen zu
dokumentieren.
»Oh yes, let them begin the beguine …«
In den Romanen der Clemens Limbularius Trilogie
spielt neben der titelgebenden Figur die Figur des homme de lettres Hans
Köberlin eine nicht zu ignorierende Rolle:
- im ersten Roman HannaH &
SesyluS bedient sich Clemens Limbularius des Namens Hans Köberlin, um inkognito
in die Region seiner Herkunft zu reisen,
- im zweiten Roman … du rissest dich denn ein. fungiert Clemens
Limbularius als der Herausgeber von Hans Köberlins Werken und seinem Nachlaß und
- im dritten Roman Telos gehen beide Figuren
wegen obskuren Umtrieben ihrer Liebesbeziehungen
verlustig.
In Telos spiegelt sich das Verschwinden der Protagonisten – als der gewählten
Form des Abschlusses der Trilogie – auch in der literarischen Form wieder: der
Roman ist als Fragment angelegt [›angelegt‹ ist eine Legende des Verf.; Anmerk.
H. K.]. Nach dem Verschwinden des Autors übernimmt eine
nicht namentlich genannte Person die Herausgabe und Kommentierung der erhaltenen
Textpassagen, Projektskizzen, Materialien, Zitate und Entwürfe. Und die Fragmente zu Kapitel XX legen
den Schluß nahe, daß Hans Köberlin sich aus Liebesleid aus der
Welt gemacht hat.
Die als »der Herausgebende und Kommentierende« bezeichnete Instanz hat allerdings
Hinweise erhalten, daß Hans Köberlin – wie bereits der Schiffskoch in HannaH &
SesyluS anläßlich Hans Köberlins erstem Verschwinden besser als all die
anderen
wußte – noch lebt und sich bloß nach Spanien
abgesetzt hat.
»Endlich bin ich befreit, ich juble, und wenn ich nicht juble, so lache ich, und wenn ich nicht lache, so atme ich auf, und wenn ich nicht aufatme, so reibe ich mir die Hände …«
(Robert Walser, Das letzte Prosastück; in: Sämtliche Werke in Einzelausgaben, hrsg. von Jochen Greven, Zürich und Frankfurt am Main 1985, Bd. 16:
Träumen, S. 325).
Und dem ist so, und in ¡Hans Koberlin vive! wird der Aufenthalt Hans
Köberlins in dem Badeort Calpe an der Costa Blanca beschrieben und zwar
(inklusive der Transfere) in der
Zeit vom
2. Oktober 2013 bis zum
21. August 2014. Die Erzählinstanz ist die
gleiche wie bei Telos, die sich in dem Prolog zu
der Todsünde bekennt, wie Joseph Conrads Lord Jim oder wie der Kapitän der ›Concordia‹
ihre Schiffe den scheiternden Roman
vorzeitig und nicht als letzter verlassen zu haben. Er bietet nun als Ausgleich an, das weitere Schicksal Hans Köberlins zu beschreiben, und zwar diesmal
bis zum Ende (des Romans, natürlich!).
Hans Köberlin hatte in der Tat – wie in
Telos beschrieben – aus der Welt gehen wollen, sich dann aber vorgenommen, zuvor noch einmal »richtig einen
draufzumachen«. Und dieser Entschluß nahm ihm gleich so viel von seinem akuten
Leidensdruck, daß ein Suizid obsolet wurde und nur noch als regulative Idee –
als »Lebenskrafthorizont« oder als »als ob«, wie er es für sich nannte – seine Funktion behielt.
Tag für Tag nun werden Hans Köberlins Leben, seine alltäglichen
Verrichtungen, seine Abenteuer und seine Reflexionen im Mediterranen beschrieben
– u. a. auch seine Herausgabe und Kommentierung von
Telos, denn er entpuppt sich als jener »Herausgebende und Kommentierende« …
Er hatte bei seiner gründlichen Inspektion aller
Teile des Hauses und des Grundstücks in der Garage einen noch ungeöffneten Eimer
dunkelbrauner Fassadenfarbe und Pinsel in diversen Größen vorgefunden, er ging
nun also die Treppe hinunter zu der Garage, schloß sie auf (›Logo‹ stand, wie
gesagt, auf dem betreffenden Schlüssel), holte den Eimer mit der Farbe, suchte
sich den dicksten Pinsel und schrieb an die weiße Wand zu der oberen Straße hin …

… seine alltäglichen Verrichtungen also, seine Abenteuer und seine
Reflexionen im Mediterranen werden Tag für Tag beschrieben, und zwar in der Form einer Langzeitdokumentation, die
unterfüttert ist von der Lektüre und den Assoziationen der Erzählinstanz und
ihres Protagonisten:
… denn verzichten wollten wir auf Anspielungen
und Zitate und unübliche Idiome nicht, was, nebenbei bemerkt, ganz und gar
nichts mit literarischem Kannibalismus zu tun hat ‒ Borges hatte einmal die
literarische Schöpfung als eine Mischung aus Vergessen und Erinnern dessen, was
man gelesen habe, bezeichnet ‒, »es ließe sich«, mit Peter Fuchs artikuliert,
bei unseren Berichten gleichfalls »von einem Raum sprechen, in dem die Kunst
sich selbst medial benutzt.« Denn sonst, mit der Fiktion einer, durch einen konkreten Realitätsbezug gewährleisteten produktionsästhetischen Autonomie
unseres Berichtens, wäre es bloß eine weitere Fickgeschichte ‒
»Wogegen ja nichts einzuwenden wäre!« ‒ eine weitere Kriminalgeschichte, ein
weiterer Mysterythriller, eine weitere Liebesgeschichte, eine weitere
Trennungsgeschichte eine weitere … et cetera et cetera. »Na und?«, wird man
einwerfen, worauf wir bloß mit Vladimir Nabokov entgegnen, daß es auf »Na und?«
keine vernünftige Antwort gibt. Denn weitere Fickgeschichten (gegen die wir ja
gar keine Einwände haben, im Gegenteil, Fickgeschichten kann es nie genug
geben!), weitere Kriminalgeschichten, weitere Mysterythriller, weitere
Liebesgeschichten, weitere Trennungsgeschichten et cetera et cetera braucht man
vielleicht zur Zerstreuung, nicht aber zur Sammlung, nicht aber als Medium für
die gute alte (und wohl auch altmodisch gewordene) Reflexion mittels
niedergeschriebener Sätze über sich und seine Liebste und über Gott und
natürlich über die Welt.
Die chronologische Anlage der 324 Tage der Romanhandlung wird durch häufige Analepsen und Prolepsen sowie durch zahlreiche Verweise konterkariert. Der Roman besteht – wie auch die drei Romane der Trilogie – aus drei Teilen;
hier kommen noch dazu: ein Prolog und ein Epilog und natürlich der Anhang. Vor
der endgültigen Publikation erscheinen die Teilbände als unverkäufliche
Privatdrucke in einer limitierten Auflage von zwanzig Exemplaren, zunächst
der erste Teilband und
der erste Teil des zweiten Teilbandes …
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Ergänzungen

PROLOG
Vom 23. Oktober 4004 vor unserer Zeitrechnung bis zum 1. Oktober 2013
nach unserer Zeitrechnung
I
[Was bisher geschah]
Soundtrack [Spotify]
Ja … – Ein gewöhnlicher Traum – The return of the author – »Hans Köberlin lebt!« –
pro domo –
Einige Intentionen, die zu dieser Langzeitdokumentation geführt haben – Über
Fußnoten – Über Verständlichkeit – Frauen alphabetisch – Was
zuvor geschah – Schreiben ohne Leser – -273,15 °C – Formen der Verzweiflung (E.
M. Cioran) – Der Entschluß, aus der Welt zu gehen – Exkurs über die Gewohnheit
(Julio Cortázar) – Die erste Modifikation des Entschlusses: Aufschub und Exil –
Hans Köberlin ist kein Kind von Traurigkeit – Die zweite Modifikation des
Entschlusses: ›als ob‹ – Unerwartet von Amors Pfeil getroffen – Warum jetzt
noch? – Die richtige Gegenwart – Sich des Tragischen des Daseins bewußt werden –
In der Tradition Robert Musils soll Lysa nur noch ›Diotima‹ genannt werden –
Hans Köberlin über die Notwendigkeit einer Legitimation des Daseins und über die
Leser und über das Schreiben und über den Mann ohne Eigenschaften oder:
»Die Selbstbefreiung durch die Kunstform des Romans« –
Nachlese
Was also bisher geschah
Der Entschluß, aus der Welt zu
gehen
Exkurs über die Gewohnheit
Die erste Modifikation des Entschlusses: Aufschub und Exil
Die zweite Modifikation des Entschlusses: ›als ob‹
»Werk oder Selbstmord« – Exkurs über den Mann ohne Eigenschaften
ERSTER TEIL
Vom 2. Oktober bis zum 19. Dezember 2013
II
[Exodus]
Soundtrack [Spotify]
Die Fahrt: Eine andere Reise aus der Welt in drei
Tagen – Der erste Auftritt der Filmkalenderblattsammelkiste – Eine
Schlafschublade in der Stadt, aus der Alfred Dreyfus kam – Eine nachhaltige
televisionäre Sozialisation: Union Pacific und The 7th Voyage of
Sinbad – Im ersten Haus am Platz
in der Stadt, aus der immerhin Paul Valéry
kam – Krise – Edgar Allan Poes The Imp of the Perverse – The Cameraman – Die Ankunft an
der weißen Küste – Hans Köberlins aktuelle Lektüre – Wie die Bücher
schicksalhaft zu Hans Köberlin kamen – Die erste Nacht –
Zweite Nachlese
III
[Ankunft]
Soundtrack [Spotify]
Der erste Morgen – Traum und Zeit –
Einige Hochhäuser – Manipulierte
bunte Bilder – It’s a Wonderful Life – Straßen und Wege und Gänge – Los
idiomas en España – Ein Einstand, der Hans Köberlin peinlich ist –
We Love
You – Erste Erkundungen im Ort –
Der Peñón de Ifach – Über die Natur von
Hans Köberlins Naturbetrachtungen – Wasser als eine Ausprägung des Erotischen –
Sherlock – Hans Köberlins Lese- und Schreibzimmer und darinnen sein
striptease
table – Lars von Trier I – Im alten Zentrum des Ortes – Die
angelsächsische Oktoberfestkönigin – Prostitution =
gekaufte Zeit – Morro de Toix & Castellet de Calp – Der erste letzte Tag – Die
Entdeckung der ›Tango Bar‹ – Melancholie –
Dritte Nachlese
It’s a Wonderful Life
IV
[Transfer complete]*
Soundtrack [Spotify]
Die Rückfahrt der Frau – Das kleine, sympathische
Städtchen an der Rhône vor der nach einer Kalbsfleischwurst benannten Großstadt
– Die vorerst letzte gemeinsame Liebesnacht – Trauriger Abschied in einer Flughafenbaracke – Jean Cocteaus
Todestag – Ein kurzer
Zwischenaufenthalt in der Stadt von Roberto Bolaños Exil – Die Hauptstadt der autonomen
Region – Im ›Hotel Turia‹ – El Corte Inglés – Der fast verpaßte Omnibus – Die zweite Ankunft:
ungebremster Aufprall – Jetzt wird es ernst –
Vierte Nachlese
De viaje (En el avion · En el barco · En la estación de trenes · En el tren · En el hotel · En los grandes almacenes · En el bus · Llegué a casa)
V
[Erste Phase – oder: Altlasten]
Soundtrack [Spotify]
Der erste Tag allein hier – Träume – Ein großer
graublauer Vogel – Dauerlaufen und Schwimmen – Eine schlechte Gewohnheit –
Hans Köberlin, der Hypochonder – Hand an sich legen –
Milchmädchen – Komplizierte Kommunikation – Strukturen
und Rituale – Freibadphantasien – Die Arbeit an den
Fragmenten des dritten Berichts über die seltsamen Abenteuer des Clemens
Limbularius – Hans Köberlin führt einen Coup aus und imaginiert sich eine
sorglose Zukunft –
Las fiestas moros y cristianos y santísimo cristo – Die erste
Woche allein – Hans Köberlin führt noch einen Coup aus – Odysseus & Polyphemos
– Zu viel Präsenz des Vergangenen – Das Testament des Hans Köberlin – Literaturverfilmungen – Die Esmeralden dieser Welt –
Alphaville –
Luchino Visconti – Eine Begegnung – Der erste Monat des Exils –
Fünfte Nachlese
¡Hans Koberlin vive!
Odysseus oder die Eitelkeit, Niemand sein zu wollen
Das Testament des Hans Köberlin
Alphaville
VI
[Zweite Phase – oder: post Telos]
Soundtrack
(in Arbeit) [Spotify]
Agostino Ramellis
Roue à livres – Die
Lektüreliste von nun an bis zum Ende des Kalenderjahres – Die Herausgabe der
Telos-Fragmente zieht sich noch etwas hin – Franz Kafkas
Forschungen eines Hundes: »noch in solcher Nähe, daß es schon Ferne war« – »Der
Experte« – Exorzismen – Versuche zur Zeitverdichtung – Einige Filme der Gebrüder
Coen – Der Turbanträger – Melancholie – Ein Gang in das Zentrum des Ortes –
Nouvelle vague – Was man bei Telos noch hätte ergänzen können –
Lebensmitteleinkäufe – Karlheinz Stockhausen – Die falsche Liste und eine
seltsame Schreibweise – Eine Wiederbegegnung in der ›Tango Bar‹ –
Das organisierte Verbrechen – Ein
gefundener Zettel – Transzendenz / Immanenz – Diotima meldet sich –
»Vorstellung, das Leben sei ein Roman« – »Der gute Zuhörer« (aber nur, was die
Musik betrifft) – Die Wut über ein verlorenes Kabel – À bout de souffle – Ein
seltsames Erlebnis – Rudolf Thomes Geburtstag – Vorfreude –
Sechste Nachlese
Nouvelle vague
À bout de souffle
VII
[Der erste Besuch der Frau]
Nicht wie zuvor eingeübt zum
Omnibusbahnhof –
Im
Omnibus zum nächstgelegenen Aeropuerto – Warten – Steigende Ungeduld – Endlich –
She brings the rain – Im Omnibus zusammen zum Ort von Hans Köberlins
Exil – First things first – Ein sehr sinnlicher Abend – Frühstück im leeren
Wintergarten – Ein herrlich sinnliches Herumgammeln – Strandspaziergang – Noch
ein sehr sinnlicher Abend –
Frühstück auf der anderen Dachterrasse – Wieder ein
herrlich sinnliches Herumgammeln – Strandspaziergang – Das letzte Schwimmen –
Die bereits traditionelle Paella – Ein weiterer sehr sinnlicher Abend –
Frühstück auf der anderen Dachterrasse – Der zweite nicht so schlimme aber doch
schlimmere Abschied – Was war die »fast bewußte Selbsttäuschung«? – Il grido – Siebte Nachlese
VIII
[Dritte Phase – oder: Konsolidierung]
Wieder allein – Das erneute Gefühl der Unwirklichkeit
– Die bis ins Zentrum des Ortes verlängerte Laufroute ohne Schwimmen – Morton Feldman – Kierkegaards Kategorie ›Wiederholung‹ –
Ulysses – Das
Journal – Scarlett Johansson – Earle Brown – John
Cage – Moon in June – Ungewohnte
Wege I: Die Entdeckung der ›Coral Beach Bar‹ – Exkurs über Ähnlichkeiten, Analogien und Assoziationen – Det sjunde Inseglet – Indeterminacy
– Geistige
Laubsägearbeiten – Ungewohnte Wege II:
Im Labyrinth der Urbanizaciónes – Woody Allen – Sauve
qui peut (la vie) – 2 ou 3 choses que je sais d’elle
bzw. Une histoire d’eau –
Es standen die Tiere bei
der Tür – Ungewohnte
Wege III: Im südlichen Teil des Ortes –
Lob der anderen Dachterrasse – Kritische
Momente – Die Nerven liegen blank –
Der umständliche Kauf einer Butangasflasche – Rainer Werner Fassbinder
– rtve Radio clásica – John Wayne – Prénom: Carmen – Ungewohnte Wege IV: Im Hinterland –
Hausputz – Fellinis Roma – Das epochenmäßig
empfundene Ende des erste Drittel des Exils –
Achte Nachlese
Exkurs über Ähnlichkeiten, Analogien und
Assoziationen
Sauve
qui peut (la vie)
2 ou 3 choses que je sais d’elle bzw. Une histoire
d’eau
Prénom: Carmen
* Bill Laswell & Terre Thaemlitz, Web (1995).
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und Ergänzungen

ZWEITER TEIL
Vom 20. Dezember 2013
bis zum 27. April 2014
IX
[Der zweite Besuch der Frau]
Die Frau abholen – Eine Mitfahrgelegenheit –
Verfahren – First things first – The Obscure Department – Die erste
Tour: Umrundung der
Sierra de Oltà und Ersteigung des
Cim de Oltà – Der
herumstehende Tod – King Kong – Besuch der ›Coral Beach Bar‹ –
Das zweite pro domo –
Die Eroberung der Zitadelle – Das erste Klettern: am Morro
de Toix – Cracker – Die Mitternachtsmesse –
Miles Davis live –
Weihnachten in der ›Tango Bar‹ – Der sich anbahnende Ehebruch der Mrs Marion
Bloom – Die zweite, wegen starkem Wind abgebrochene Tour: an der
Sierra Cortina
– Der größte Badeort Europas mit dem
angeblich höchsten Wohngebäude Europas – La grande bouffe – Ein Krisentag – Das zweite Klettern: am Morro de Toix –
Andrej Tarkowskij – Ein Gammeltag – Die dritte Tour: auf den nördlichen Gipfel
der
Sierra Helada – Das dritte Klettern: am Morro de Toix – Am
Puerto Blanco –
Eine ruhige Silvesternacht – stream of conciousness – Hans Köberlin versucht
vergeblich, sich die Haare schneiden zu lassen – When the legend becomes fact …
(Hans Köberlins Bloomsday) – Mit den Füßen im Meer – Wild at Heart ‒
Das vierte Klettern: am Oltà – Der dritte Abschied –
Neunte Nachlese
Die Eroberung der Zitadelle
X
[Vierte Phase – oder: modus vivendi]
Und wieder allein – Die Einförmigkeit der Tage –
Weiter mit dem Ulysses – Die Wiederaufnahme der Dauerläufe – Die aktualisierte
Lektüreliste – »Die Welt ist schlecht!« – Noch eine positive Reaktion auf Telos
– Eva oder Helena? – The good enough whore –
Zweimal Carole Laures herrliche Brüste – Ein Vorschlag der
Frau – Akira Kurosawa – Hans Köberlin versucht zum zweiten Mal vergeblich, sich
die Haare schneiden zu lassen – Nochmals etwas zu der wunderbaren Einförmigkeit
der Tage – Das Exil wird terminiert – »O Daughters of Erin« – Bo Derek und Janes nackte Brüste – Arno
Schmidts Geburtstag – Die Posse – Mt 8.22 und Lk 9.60 – Der letzte Eintrag Jules
de Goncourts in das Journal der Brüder – Federico Fellini – Hans Köberlin
versucht zum dritten Mal vergeblich, sich die Haare schneiden zu lassen – Jim
Jarmusch –
Hans Köberlin läßt sich die Haare schneiden – Cum on
feel the noize – La nymphe couchée – Der Große Fall –
The
Virgin Suicides – Rudolf Thome – »Time passes by like a snowflake in the summer
sky.« – Zehnte Nachlese
XI
[Erstes Intermezzo – oder: Zäsur]
Erwachen mit Reisefieber – Kommissar Haferkamp – Ein
emotional kritischer Aufbruch – Ein bernsteinfarbenes Getränk, das in der alten
Sprache seines Herkunftslandes uisge beatha genannt wird, was soviel heißt wie
Lebenswasser, vulgo ein Getreidebranntwein, hergestellt aus über Torffeuer
gedarrtem Gerstenmalz, trinkfähig erst nach mindestens fünfzehn Jahren – Der
äußerst ambivalente eigentlich schon nicht mehr existierende Hauptstadtflughafen
– Durch den Westen – Die gute Landung – First things first – Der Bezirk des
Hauptmanns – Erstes Treffen mit der heiligen Familie – Am See – Die anscheinend
obligatorische kritische Situation – Nochmals am See – Die unverhoffte Mitte
– ›Zweitausendeins‹ –
Begegnung mit einem Sozial- und Geistesverwandten – Der Auftritt des
Zitatenkalenders – Mahlers zweite Symphonie – François Truffaut – Ein Tag im Bett – The Pale King – Zweites Treffen mit der
heiligen Familie – Sein künftiger
Bois de Boulogne – Melancholie im Hallenbad – Die dritte
Ankunft – Alles wie gehabt – »Thalatta! Thalatta!« – Elfte Nachlese
XII
[Fünfte Phase – oder: Un gringo en Calpe]**
Soundtrack (in Arbeit) [Spotify]
Das dritte pro domo: noch eine Zäsur – Hans
Köberlins Geschichte
ist noch nicht vergangen – MacGuffin und Ouroboros –
Die Galerie #1 –
Die Rückkehr auf die hintere Dachterrasse als ein Zeichen – Die
Wiederaufnahme der Gartenbewässerung – The Bed – Molly’s melons –
›Stellen‹ – Der Monolog der Molly Bloom – Cassiber – Über die Möglichkeit der
ästhetisierten Darstellung des historischen Grauens – Osaka, den 1. Februar 1975 –
Geschlecht und Literatur – Der Brenner –
Nebel –
Einblicke – Ejakulieren und schreiben – Und
so lebte er so vor sich hin –
»Trieste-Zürich-Paris, 1914-1921.« – Einmal einen
langen Atem haben … – Den gibt es auch noch – Horst Janssen – Le mépris – Der Beschluß,
außerplanmäßig ein weiteres Intermezzo bei der Frau in der Hauptstadt einzulegen
– Frank Zappa – Anthropomorphisierungen – L’Origine du monde – Sitara – Twin Peaks – Prousts Fragebogen revisited –
Lauter letzte Lieder – Der Mann Gottes – Godard est mort ! – Détective – Die
modifizierte Wiederholung
des Aufstiegs auf den Peñón de Ifach – Die modifizierte Wiederholung des Ganges
durch das Hinterland – Schalttag – Der zweite Haarschneidetermin bei Carlos
Metafonía – »parasitäre Lebensfreude« –
Zwölfte Nachlese
Le mepris
Godard est mort !***
Détective
XIII
[Zweites Intermezzo – oder: Die Hälfte der Zeit des Exils]
Erwachen mit Reisefieber – Ein gelassenerer Aufbruch – Der Wille zum Vergessenkönnen – Ein dann entspannter Flug – Flugbegleiterinnen – Eine glückliche Landung – First things first – Morgenrituale – Neue Wege – Einkäufe – Luis Buñuel – Mati Klarwein – Gammelsonntag – Montagmorgen – Träge
Gedanken über den Zufall – Zeit verdaddeln – Frühstück allein – Alte Räume und Zeiten – Mit dem Busenfreund in der ›Morena Bar‹ – Gravitation und Sanduhr – Das Bordell im Bezirk des Hauptmanns
– Irritationen – Abschied ‒ Die Haltung des Melancholikers ‒
Kleopatra – Allein zum Flughafen – Thomas Manns Königliche
Hoheit – Zurück zu Hause – Robert Walsers Version eines Gleichnisses Jesu
und Franz Kafkas Heimkehrer – Die tröstende Kraft des Lesens und Schreibens –
Die Geschichte von der armen Pina ‒ Schon wieder der Alte – Im Hotel ›Diamante
Beach‹ – La tour Eiffel – Dreizehnte Nachlese

XIV
[Sechste Phase – oder: Gift und Geschlechtsverzweiflung]****
»… favole consolanti …« – Un sabio encantador – Tage zählen – Krzysztof Kieslowski – l’après-midi d’un faune
– Bruno Dumont – »five minutes too early« – David
Cronenberg – reader’s block – Heimito von Doderers Erzählungen –
Ungewöhnliche Bilder – Der Besuch – les odalisques – Bande à part – Im Zentrum – David Lynch is dead – Claire Denis –
Eine Büßerin – El pequeño Juan Cobertura y
su tía –
Der Gegenbesuch – Gemüthsbedrückung – »Einschaltungen und Vermehrungen« – Georges Perec
& La Vie mode dʼemploi – Der trockenste April
in der Provinz seit 114 Jahren – Hans Köberlins 54.
Geburtstag – Saharastaub – Die substituierenden aleatorischen Knabenspiele – Die Privatvorführung der Salomé
– La Tentation de Jean Coberlin – Peter Greenaway – Der Abschluß des Rituals ‒ Wandertag ‒ Der dritte Haarschneidetermin – Sechstausend Abiturientinnen und Abiturienten aus dem
Land Fernando Pessoas ‒ Lucy in the Sky With Diamonds
– Vierzehnte Nachlese
Bande à part
David Lynch is dead***
Die substituierenden aleatorischen Knabenspiele
Die Privatvorführung der Salome oder La Tentation de Jean Coberlin
XV
[Der dritte Besuch der Frau (I) und andere Besuche]
Es gab nicht nur neue Räume, sondern auch neue Zeiten – First things first – Geburtstagsgeschenke –
Ankommen –
Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull –
Theda Bara – Besuch zweier Orte in der Nähe –
Reifezeugnis – Klettern
in der Sierra de Oltà #1 – Lalo Schifrin, Mission: Impossible und
Dirty Harry – Ein Gammeltag – Die Umrundung der Sierra de Bèrnia – Flohmarkt
mit Hutkauf – Ankunft des Sohnes – Burger-Essen in der ›Tango Bar‹ während des
Final de la Copa del Rey – Klettern in der Sierra de Oltà #2 – Am
selbergeknüpften Knoten hängend – Knoten und Ei – Ein Nachmittag allein zu Hause – Pedro Almodóvar –
el procesion con estatuas que representan la Pasión de Cristo –
Beseitigung des Saharastaubs – James Bond – Noch ein
Nachmittag allein zu Hause – Hong Sang-soo – And music shall untune the sky – Verabschiedung des
Sohnes – Überraschend (zu) frühe Ankunft des Landlords mit seiner Frau und ihren
Freunden – Reisen – Fünfzehnte Nachlese
Hable con ella
Geuk jang jeon
XVI
[Der dritte Besuch der Frau (II): In der Hauptstadt der autonomen Region]
[Stand der Überarbeitung]
Ach wie flüchtig (And music shall untune the sky, extended
version) – Eine entspannte Anreise – Das ›Expo Hotel‹ – First things first – Erste Erkundung der Altstadt – Tapas – Flanieren – Sinnlicher
Ausklang des Tages – Frühstück in der ›Cafetería Plaza‹ – Museo de bellas artes [Stand der Bearbeitung]
– Zweite Erkundung der Altstadt – Imbiß an den Markthallen – Im botanischen Garten – Verloren in der
Metro – Ein gutes Abendessen – Sinnlicher Ausklang des Tages – Instituto de Arte
Moderno – Dritte Erkundung der Altstadt – Graffiti – hermosas copas de vino tinto – ›El
Cortes de Inglés‹ – Tapas – Ein Gespräch am Nachbartisch – Sinnlicher Ausklang
des Tages – An der lokalen Promenade – Modenschau im ›Nuevo Centro‹ – Sinnlicher
Ausklang des Tages – Rückfahrt – Der letzte Tag des dritten Besuchs – Sechzehnte
Nachlese
** »›I like to fuck the gringo pussy,‹
confided [Joaquin] the parrot.« (Thomas Pynchon, Against the Day, New
York 2006, S. 385).
*** »Es sind Menschen, die nicht ersetzt werden! Ihre Macht ist nicht zu definieren, da sie irgend etwas Rätselhaftes hat. Man befürchtet stets, daß sie einmal sterben werden, und geschieht es, ist man untröstlich, hat ein persönliches Leid erfahren. Man möchte in Trauer gehen um sie.«
(Peter Altenberg, Neues Altes, Berlin 5. Aufl. 1919).
**** Rainald Goetz,
Word, Hamburg 1994.
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Band III · Anhang · Errata des Privatdrucks und
Ergänzungen

DRITTER TEIL
Vom 28. April bis zum 21. August 2014
XVII
[Siebte Phase – darin: Besuch von Freunden]
XVIII
[Drittes Intermezzo – Der Geburtstag der Frau]
XIX
[Achte Phase – oder: Sehnsucht]
XX
[Der vierte Besuch der Frau]
XXI
[Neunte Phase – oder: die letzte Phase]
XXII
[Der abschließende Besuch der Frau]
XXIII
[Transfer Retour]
EPILOG
Vom 22. August 2014 bis zum Ende der Welt und zum Anfang des
Textes
XXIV
[Was danach geschah]
… nach oben · Band I · Band II · Band III ·
Anhang · Errata des Privatdrucks und
Ergänzungen

ANHANG
[index rerum omnium]
Übersetzungen der nicht im hiesigen Idiom zitierten Passagen – Bibelstellen nach der 1912 revidierten Fassung der Lutherbibel – Bibelstellen aus den Apokryphen nach der Jerusalemer Bibel aus dem Jahr 1965 – Liste der in der Langzeitdokumentation erwähnten Geschäftsideen – Liste der gesehenen Kriminalfilme aus diversen Reihen – Liste der übrigen gesehenen Filme – Liste der darüber hinaus erwähnten Filme – Liste der gehörten Musik –
Miles Davis live – Liste der darüber hinaus erwähnten Musik – Nicht verwendete Motti – Einige Filmkalenderblätter aus der Zeit außerhalb der Dokumentation – Material, das wir gesammelt aber nicht verwertet haben – Sonstiges Material, das nicht verwendet oder zitiert wurde – Literatur – Detailliertes Verzeichnis von Hans Köberlins Borgesausgabe – Abbildungsverzeichnis – Namen – Fehler in der von Hans Köberlin herausgegebenen und kommentierten ersten Auflage von
Telos – Inhalt nach Kapiteln – Inhalt nach Monaten und Tagen –
Vom Landlord angefertigte Skizze der lokalen Topographie – Karte des Ortes des Exils –
Letzte Nachlese
… nach oben · Band I · Band II · Band III · Anhang ·
Errata des Privatdrucks und Ergänzungen

ERRATA DES PRIVATDRUCKS UND ERGÄNZUNGEN
(Stand ist
Dienstag, der 20. Januar 2026)
- an ein paar Stellen, aber nicht immer, haben wir, wenn es um »den
Anhang« oder »das Beibuch« ging, das Attribut »vorläufig« entfernt,
- an offenen Verweisungen ergänzt haben wir in der Fußnote 112 auf S. 25
zu Lichtenbergs Diktum von der Erde als Weibchen »siehe auch die Fußnote 339 auf S. 70, die Fußnote 684 auf S. 169ff., die Fußnote 3263 auf S. 1207, S. 1301 und dort die Fußnote 3500 sowie S. 1609«,
in der Fußnote 305 auf S. 64 »S. 1808f. und dort die Fußnote 4598«, in der
Fußnote 347 auf S. 71 »diese Erkenntnis tauchte in unserem Bericht
allerdings zwei Tage vor dem Kalenderblatt auf, nämlich am Donnerstag, dem
20. März 2014, siehe unten S. 1641«, in der Fußnote 704 auf S. 172 S.
1797ff., in der Fußnote 799 auf S. 208 den ersten mit 2027 und auf dieselbe
Seite den offenen in der Fußnote 836 auf S. 217, den in der Fußnote 839 auf
218 und den in der Fußnote 1066 auf S. 294 sowie in der Fußnote 2872 auf S.
1041 auf S. 1910 und S. 1919f., in der Fußnote 848 auf S. 223 »siehe unten S. 1641, wo es aber
nicht viel zu sehen gibt«, in der Fußnote 1019 auf S. 278 S. 1622ff., in der
Fußnote 1235 auf S. 359 S. 1766ff., dann die Fußnote 4519 auf S. 1769ff. und
S. 1873ff., in der Fußnote 1364 auf S. 407 S. 1679ff., den in der Fußnote
1373 auf S. 411 auf S. 1991f., in der Fußnote 1468 auf S. 442 zu
Le clan des Siciliens (1969), wo es nun heißt: »… wir wissen jetzt noch nicht wo, vermuten aber im zweiten oder dritten Teil, siehe deshalb also dort – wie wir später ergänzen konnten – die Fußnote 4351 auf S. 1694f.«,
in der Fußnote 1485 auf S. 453 S. 1803ff., in der Fußnote 1587 auf S. 497 S.
1577, auf S. 551 in der Fußnote 1724 S. 1233f., auf S. 577 in der Fußnote
1796 S. 1800ff., in der Fußnote 1810 auf S. 584 S. 1590, in der Fußnote 2148
auf S. 721 und dort auch in der Fußnote 2149 S. 1800ff., auf S. 758 in der
Fußnote 2239 »die Fußnote 2369 auf S. 819«, auf S. 836 in der Fußnote 2411
S. 1782 sowie, wobei hier die Reihenfolge von Seite und Fußnote vertauscht
wurde, »siehe unten die Fußnote 4620 auf S. 1815«, auf S. 837 in der Fußnote
2413 S. 1816ff., auf S. 889 in der Fußnote 2544 S. 1766ff., auf S. 906 in
der Fußnote 2574 S. 1616, auf S. 1080 in der Fußnote 2969 S. 1781f., in
der Fußnote 3055 auf S. 1124 der erste offene Verweis auf S. 1954, auf S.
1130 beginnt die Autumn Leaves-Fußnote 3067 jetzt wiefolgt: »Siehe
oben S. 857 und unten 1712 sowie zu einer weiteren Interpretation in der
Stadt, die niemals schlief, oben S. 862f.; wir werden unten noch auf frühere
(siehe S. 1654, S. 1674, S. 1668 und S. 1152) und auf drei spätere (siehe S.
1740, S. 1698 und S. 1314) Interpretation Miles Davis’ zu sprechen kommen.«,
auf S. 1224 in der Fußnote 3302 S. 1606ff., auf S. 1227 in der Fußnote 3308
»Siehe unten die Fußnote 4050 auf S. 1566.«, auf S. 1237 in der Fußnote 3333
zu der Fußnote 4444 S. S. 1737, auf S. 1280 in der Fußnote 3445 S. 1774, auf
S. 1289 in der Fußnote 3470 S. 1691f., auf S. 1299 in der Fußnote 3498 S.
1838ff., auf S. 1309 in der Fußnote 3510 »Siehe auch unten S. 1769ff. in der
Fußnote 4919.«, in der Fußnote 3511auf S. 1310 S. 1728, in der Fußnote 3561 auf S. 1332 »siehe unten die Fußnote 4050 auf S. 1567«,
auf S. 1431 in der Fußnote 3809 »sowie unten die Fußnoten 4519 auf S 1769«,
auf S. 1432 in den Fußnoten 3815 und 3816 S. 1766ff., dito auf S. 1434 in
der Fußnote 3822, in der zwölften Nachlese auf S. 1450 bei Simone Signoret
S. 1682f., auf S. 1507 in der Fußnote 3963 S. 1766f. und in der dreizehnten
Nachlese auf S. 1527 zu Coin coin et les z’inhumains (2018) »die
Fußnote 4040 auf S. 1567«, ebd. auf S. 1529 zu Masques (1986) S.
1895, ebd. auf S. 1533 »(siehe zu Sexualität und LSD auch unten S. 1873ff.)«
sowie ebd. S. 1534 zu dem sanften Blasen über weibliche Schamhaare S. 1562,
- auf S. 5 ist im ersten Motto der Verweis auf die erste Fußnote in der Größe der Schrift des Textes und nicht in der für die Motti verwendeten Größe,
- auf S. 17 haben wir bei »… die gute alte (und wohl auch altmodisch gewordene) Reflexion mittels niedergeschriebener Sätze über sich und seine Liebste und über Gott und natürlich über die Welt.« folgendes ergänzt: »… die gute alte (und wohl auch altmodisch gewordene) Reflexion mittels niedergeschriebener Sätze über sich und seine Liebste und über Gott und natürlich auch ein wenig über die Welt.«,
- bei Dialogen vereinheitlichend die Namen der Sprecherinnen und Sprecher ohne Doppelpunkt in Kapitälchen gesetzt haben wir
in der Fußnote 184 auf S. 38, in der Fußnote 484 auf S. 105, in der Fußnote 623 auf S. 151, in der Fußnote 743 auf S. 184,
in der Fußnote 834 auf S. 216, wo wir bei der Gelegenheit noch eine falsch
gesetzte Klammer richtig gesetzt, in der neunten Nachlese auf S. 897 und in der Fußnote 3244 auf S. 1197,
- in der Fußnote 230 auf S. 49, auf S. 150, in der Fußnote 689 auf S. 168, in der Fußnote 2194, in der Fußnote 2667 auf S. 933 und auf S. 1002 haben wir, was und äußerst peinlich ist, den Nachnamen von Claude Lévi-Strauss falsch geschrieben,
- in der Fußnote 310 hat sich auf S. 66 in dem Baudelaire-Zitat in das Wort »follement« eine nicht angebrachte manuelle Silbentrennung eingeschlichen, ebenso auf S. 262 in der Fußnote 976 in das Wort »Nachbarhauses«
und auf S. 296 in der Fußnote 1075 in das Wort »Willenskraft«, ebenso auf S. 376 in der Fußnote 1280
und auf S. 512 in den Namen unseres Protagonisten, in der
sechsten Nachlese auf
S. 488 in das Wort »geworden«, auf S. 532 in dem Zitat aus der Goyert-Übersetzung des Ulysses
in das Wort »kreuzweise« sowie auf S. 756 in der Fußnote 2234 in das Wort
»typisch«, auf S. 882 in der Fußnote 2520 in das Wort »golden«, in der Fußnote
3357 auf S. 1244 in das Wort »kommentierte«, in der Fußnote
3559 auf S. 1332 in das Wort »vermutete«, auf S. 1410 bei dem Flaubert-Zitat in
das Wort »épanchements« und auf S. 1484 in der Fußnote 3919 bei dem Casanova-Zitat in das Wort »importante«,
- auf S. 68 in der Fußnote 327, auf S. 1075 in der Fußnote 2968 und auf S.
1372 haben wir Rohmers Vornahmen Éric ohne accent aigu geschrieben,
- auf S. 98 hätte in der Fußnote 468 der Buchtitel Der multible Roman
und auf derselben Seite in der Fußnote 471 der Buchtitel Divina Comedia
und deren Teil Paradiso, sowie auf S. 172 in der Fußnote 702 der Filmtitel Belle de nature und in der Fußnote 1153 auf S. 331 der Filmtitel Vertigo und auf S. 440 der Filmtitel Cobra
Verde und auf S. 1026 in der Fußnote 2839 der Buchtitel Le Temps retrouvé und auf S. 1223 in der Fußnote 3300 der Buchtitel Der bleiche König und in der Fußnote 3506 auf S. 1304 der Titel Crusoeʼs Landing kursiv gesetzt
werden müssen,
- in der Fußnote 467 auf S. 98 befindet sich in der Datumsangabe ein ›s‹, das da nichts zu suchen hat,
- auf S. 124 und dort in der Fußnote 547 hatten wir die zu ergänzende Fußnote mit »39« begonnen, es wurde aber schließlich die Fußnote »4014«,
- auf S. 162 haben wir die Fußnote 666 wiefolgt korrigiert und ergänzt: »Ah, die satanische Fußnote … der Zahl (siehe Robert von Ranke-Graves, Die weiße Göttin. Sprache des Mythos, Berlin 1981, S. 411ff.) würdig verweisen wir auf den Vergleich mit Borges’ Siete noches, a. a. O., S. 87.«; und die folgende Fußnote 667 so: »Beziehungsweise: es war durch eine vorherige Überbelastung des alten Geräts eine Sicherung herausgesprungen, wie der Landlord anläßlich seines Besuchs am Dienstag, dem 22. April 2014, Hans Köberlin erklären sollte (siehe unten S. _ _ _ _). Man konnte die Sicherung ganz leicht wieder reindrücken, was er dann auch unter Hans Köberlins aufmerksamer Beobachtung gleich tat.«
- auf S. 172 haben wir darüber hinaus noch die Fußnote 702 wiefolgt
modifiziert: »13. die Natur [der Film Belle de nature (2009) mit der
wunderbaren Anna Gorynsztejn als Clara, von dem Hans Köberlin leider bloß
John Zorns Soundtrack mit dem wunderbaren CD-Cover und den wunderbaren
Bildern im Booklet und einen kurzen Trailer kannte …]«, dadurch rutschte
eine Zeile der Fußnote 702 auf S. 171,
- in der Sherlock-Fußnote 743 auf S. 185 haben wir in den Anmerkungen zu
The Hounds of Baskerville bei unserem Hans Köberlin das ›s‹ vergessen,
- in der Fußnote 759 auf S. 189 und der Fußnote 855 auf S. 224 haben wir das Komma
hinter »unten« entfernt und zusätzlich noch auf S. 2009 verwiesen,
- auf S. 217 haben wir bei zwei Paranthesen die Klammern und Kommata
ersetzt und das dort erwähnte Hotel gegenüber dem ›Hotel Turia‹ war natürlich das ›Hotel Expo‹ und nicht das ›Hotel Europa‹,
- auf S. 242 in der Fußnote 915 haben wir ›Schimanski‹ versehentlich mit y geschrieben,
- auf S. 253 muß die »Schrift« natürlich großgeschrieben werden,
- auf S. 255 kam hinter »und morgen sollte es wieder Dorade oder Wolfsbarsch geben« ein Komma statt
eines Punktes,
- auf S. 276 haben wir
versehentlich ›Nabonide‹ mit ie geschrieben; unter Queneaus Mitteln der
Komik zweiter Ordnung waren auch ständig variierende Namen (vgl. Bellos,
Georges Perec, a. a. O., S. 287), aber in diesem Fall nicht,
- in der Anmerkung zu der Anmerkung zu der Anmerkung der Fußnote 1045 auf S. 286 haben wir aus ›die Frau, die keinen BH trägt‹ ›die Frau, die keinen BH trug‹ gemacht und auf »unten S. 1559« verwiesen,
- auf S. 303 in dem Rest der Fußnote 1083 war von uns in der Sentenz »… Hans Köberlin mußte […] an Benjamins Engel der Geschichte denken« das a von »an« in einer um einen Punkt zu großen Schrift
gesetzt worden,
- auf S. 304 fehlt ein ›man‹ (»Aktuell stand an, zu duschen, was man aber aus irgendwelchen Gründen nicht so ohne weiteres tun konnte.«),
- auf S. 306 in der ersten Maigret-Fußnote fehlt bei dem ›nicht‹ in »Ort der Verbrechen war nicht wie im Roman der Montmartre …« das ›t‹, wir nutzten die Gelegenheit und setzten »nicht wie im Roman« in Kommata und ergänzten in der
Cracker-Fußnote 2369 auf S. 819 »(siehe oben S. 306 die Fußnote 1098)«,
- in der fünften Nachlese
haben wir auf S. 347 Clouzots Les diaboliques versehentlich auf das Jahr 1955 statt auf das Jahr 1954 datiert und auf S. 348 muß es in der Oscar Wilde betreffenden Passage heißen: »… aber mit dem da Zitierten taten wir uns schwer.«,
- auf S. 354 und S. 908 haben wir die Schreibweise von Kierkegaards Vornamen vereinheitlichend in »Søren« korrigiert,
- in der Fußnote 1161 auf S. 335 haben wir wiefolgt verbessert und ergänzt: »Der 1905 geborene Sartre konnte in
Les mots (Paris 1964) seiner Erleichterung darüber Ausdruck verleihen, keinen Ödipuskomplex gehabt zu haben, und der 1880 geborene Musil war sogar zu schreiben in der Lage gewesen: ›Da ich selbst noch ohne Ödipus aufgewachsen bin …‹«,
- in der Fußnote 1166 auf S. 337 haben wir bei dem ersten Punkt auf der
Liste und bei der Fußnote 1240 auf S. 361 den Verweis auf S. 2009 ergänzt,
- in der Fußnote 1235 auf S. 359 haben wir eines der Items nach Hans Köberlins Erinnerung auf S. 1028ff. wiefolgt korrigiert: »sein erstes Zusammensein mit einem Mädchen im beiderseitigen Zustand der Nacktheit und anläßlich dessen seine ersten Liebkosungen von Brüsten und sein erstes Befingern und Lecken einer Möse und seine erste weiblich-manuell herbeigeführte Ejakulation«,
- auf S. 378 haben wir ergänzt: »Später saß Hans Köberlin an seinem ausgezogenen Schreibtisch (striptease table), hörte das
Third betitelte dritte Album von The Soft Machine (1970) …«
- auf S. 407 haben wir auch bei dem zweiten »akut-konkret« einen
Bindestrich eingefügt und in der Fußnote 1364 ebd. muß es natürlich »Modus« heißen,
wir haben dort beim Eintragen des offenen Verweises auf S. 1679 noch
ergänzend korrigiert: »Über einen eigentlich durch nichts motivierten
heftigen Ausbruch dieses Modus der Melancholie – da allerdings eher
unangenehm – …«,
- in der Fußnote 1372 auf Seite 410 haben wir die Quellenangabe zu F.
Scott Fitzgerald folgendermaßen korrigiert: The Crack-Up; in: Esquire, New York Februar bis April 1936,
- auf S. 411 haben wir ›cerveza‹ falsch geschrieben,
- auf S. 422 haben wir uns bei den Künsten verzählt, denn das Kino ist natürlich die siebte, nicht die achte Kunst,
- in der Aufzählung auf S. 457 muß es »cervezas con limón« heißen,
- auf S. 492 haben wir handschriftlich als Marginalie »Hier ist uns bei unserem Einspringen ein kleines Mißgeschick passiert, denn wir haben Hans Köberlin nicht mit seinem aktuellen Traum ausgeholfen, sondern mit dem, den er am Samstag, dem 8. März 2014, erinnern und leicht abgewandelt aufschreiben sollte, siehe unten S. 1477f. Den Traum, der hierhin gehört, tragen wir unten in der fünfzehnten Nachlese auf S. _ _ _ _ nach.« ergänzt und dement-sprechend auf S. 1477: »Siehe oben auf S. 492 die Fußnote 1572 und die Marginalie.«,
- den Absatz, der S. 495 unten beginnt und S. 496 oben endet, haben wir wiefolgt modifiziert: »… von inneren Mächten als Zeugen eingesetzt …«: Hans Köberlin fragte sich natürlich, was das für Mächte sein sollten … vielleicht die, die das Leben sein Leben spüren ließen … das ging wohl in Richtung einer ontischen Verzweiflung … oder, das klang bei Canetti an,
es war das schlichte Faktum des Vorhandenseins eines Bewußtseins … Bei Hans Köberlin galt das – die »Einbeziehung vorangegangener Zeugen« – allerdings
für das Leben generell und nicht bloß für dessen Entsetzen, für das Leben
und für die eigenen unvermeidlichen Introspektionen: es beruhigte ihn –
nicht immer brauchte man gleich Trost, manchmal auch bloß, wie Canetti wußte, Beruhigung und Bändigung und manchmal auch bloß, wie Hans Köberlin wußte, ein oder zwei Fläschchen Rotwein –, Zeugen vergangenen Lebens und Akteure vergangener Introspektionen miteinzubeziehen. Und nicht zuletzt darum führen auch wir hier alle die uns und Hans Köberlin entsprechenden Zeugen vergangener Leben und alle dementsprechenden Akteure vergangener Introspektionen, derer wir habhaft werden, in unseren Auslassungen und in unseren Einschüben und in unseren Fußnoten an. Seinesgleichen kommen zusammen,
The Usual Suspects (Bryan Singer, 1995) …
- in der Fußnote 1704 auf S. 544, in der Fußnote 1901 auf S. 609 und in der Fußnote 2030 auf S. 662 haben wir die »Reverenz« im Sinne von Ehrerbietung‹
derart falsch geschrieben, als handele sich um eine Bezugnahme,
- auf S. 565
gab es noch keinen angegebenen Ort, auf dem man in der Fußnote 1753 bei
Thomas Pynchons Against the Day verweisen konnte, New York 2006 tauchte
erst S. 706 in der Fußnote 2122 auf, wo es folglich nicht mehr hingehörte, außerdem würden wir ebd. in der Fußnote 1753 jetzt »sympathisches«
großschreiben,
- an einigen Stellen sind wir mit dem Akzent auf dem o des Schauspielers Totò durcheinandergekommen, und zwar aus S. 574, S. 881
und in der zwölften Nachlese auf S. 1449,
- bei der Seite 591 haben wir die falsche Musterseite verwendet, die Kopfzeile muß natürlich »Vom 19. November bis zum 19. Dezember 2013« lauten und nicht »Von Anbeginn der Schöpfung bis zum Dienstag, dem 1. Oktober 2013«,
- auch wenn auf S. 596 Tarkowski in seinen Tagebüchern Tolstoi zitiert hatte: ›der Tod‹ wird am Ende nicht mit ›t‹ geschrieben,
- in der Fußnote 1946 auf S. 633 und in der Fußnote 2422 auf S. 841 hatten wir vergessen, daß wir den Ort von Peter Fuchsʼ
Blindheit und Sicht: Vorüberlegungen zu einer Schemarevision auf S. 54 in der Fußnote 253 bereits angegeben hatten, »; in:
Reden und Schweigen« kann in den beiden genannten folgenden Fußnoten also weg,
- auf S. 646, in der Fußnote 2485 auf S. 870, auf S. 973 und auf S. 1258 haben wir »nachhinein« in »im nachhinein« flüchtigkeitsfehlerhalber großgeschrieben,
- auf S. 661 in der Fußnote 2030, wo wir ein auf einem Roman der Gebrüder Strugatzki basierendes
aber dann fallengelassenes Projekt Hans Köberlin anführten, haben wir im personae dramatis
einen Fehler unseres Protagonisten übernommen und im Genetiv »Albalkins« stehenlassen, wo
doch der desertierte Progressor ›Abalkin‹ geheißen hatte, in derselben Fußnote haben wir auf
S. 662 in der Passage »Hier enden auch schon Hans Köberlins Notizen. Es gab zu denen noch
folgende Fußnoten …« bei ›Notizen‹ eine Taste zu weit rechts getippt,
- auf S. 665 gab es vor einem Komma hinter dem Namen
unseres Protagonisten eine nicht dahingehörende Leerstelle,
- in der langen Faßbinder-Fußnote 2105 haben wir in dem Abschnitt zu Faustrecht der Freiheit (1975) auf S. 696 ein Komma gesetzt – »keine gewachsene Größe, wie es andeutungsweise bei der von Karlheinz Böhm gespielten Figur der Fall war« –, zweimal ›selbst‹ in das uns
seit Jean Pauls Selberlebensbeschreibung liebere ›selber‹ geändert und einen
Satz ins Plusquamperfekt versetzt – »Der spätere Betrogene hatte sich das Geld für seinen gewinnbrin-genden Einsatz selber durch einen Betrug ergaunert …«,
- auf S. 729 haben wir in der Fußnote 2163 ein verdoppeltes ›auch‹ entfernt und dabei den zweiten Teil wie folgt modifiziert: »Wahrscheinlich aber hatte er F. K. Waechters Zeichnung
Wahrscheinlich guckt wieder kein Schwein im Sinn gehabt, die sich titelgebend in jenem Band befand, in dem auch, wenn er, Hans Köberlin, sich nicht irrte, die Zeichnung, die ein hier bereits desöfteren beschriebenes Phänomen »a la playa« illustrieren hätte können, zu sehen gewesen, nämlich:
Adele zeigt ihren Brüsten die Männer.«
- auf S. 751 heben wir bei »Urbanización« die Idiome vermischt,
- auf S. 784 fehlt zwischen »getünchten« und »Kubus« das Leerzeichen und auf S. 906 fehlt es zwischen dem Komma hinter »Aedín Gormley« und dem »immer«,
- auf S. 857 muß es natürlich »diesen konsequent durchgezogenen Wechsel« heißen (siehe auch unten S. 1712 und dort die Fußnote 4393),
- auf S. 865 haben wir in der Fußnote 2476 mit dem Verweis »(siehe oben die Fußnote 984 auf S. 265f.)« fälschlicherweise statt auf Gina Lollobrigida auf Sophia Loren verwiesen, richtig wäre: ›(siehe oben die Fußnote 1109 auf S. 312)‹,
- auf S. 882 hat sich in der Fußnote 2520 in das Ulysses-Zitat ein großgeschriebenes ›so‹ geschlichen, das in der zitierten Ausgabe nicht großgeschrieben wird,
- in der
neunten Nachlese auf S. 900 haben wir innerhalb eines mit »« gekennzeichneten Selbstzitats »So ein Schmarrn!« geschrieben, es müßten dort allerdings nach der Logik der Zitatebenen einfache Anführungszeichen – also ›‹ – benutzt werden,
- auf S. 918 in der Fußnote 2617 haben wir im letzten Satz ein ›f‹ vergessen, es muß korrekt »Sie wischte sich den Samen ab, warf den Lappen auf die Erde und …« heißen,
- auf S. 920, im Summary auf S. 1463, auf S. 1508 und in der Fußnote 3966 auf S. 1508f.
– dort haben wir auch »Siehe« korrigiert – haben wir, wo es angebracht ‒ bei der Praz-Übersetzung haben wir die Schreibweise der Übersetzerin Lisa Rüdiger be-lassen ‒, den Namen ›Kleopatra‹ der sonstigen Schreibweise mit ›K‹, wie in Hans Köberlins Idiom üb-lich, vereinheitlicht,
- auf S. 942 gibt es in der Fußnote 2677 in dem Kluge-Zitat einen Tippfehler,
nämlich ein ›e‹ statt ein ›a‹, es muß natürlich heißen: »Philosophisch, d. h. seiner Profession nach, war er ein Verweigerer …«
- auf S. 943 ist die erste Fußnotennummer im Text falsch, es muß auf die
Fußnote 2678 verwiesen werden und auf S. 1231 stand als Fußnotenzahl zu
Stagecoach (1933) statt ›3320‹ fälschlich »3319«,
- auf S. 956 haben wir den Fehler Clemens Limbulariusʼ wiederholt und Bergotte als Maler statt als Romancier bezeichnet, in der dazugehörigen Fußnote 2709 haben wir deshalb auf unsere Marginalie zu der Fußnote 245 auf S. 53 verwiesen und hinter ›Maler‹ ein »[sic!]« angebracht,
- auf S. 995 in der Fußnote 2779 und auf S. 1173 in der Fußnote 3170 fehlt bei »zit. nach: Genette« der Doppelpunkt,
- in der Fußnote 2766 auf S. 989 muß es heißen: »es war schon aufschlußreich zu sehen, wie die zumindest ein wenig avancierteren Abenteuerfilme funktioniert hatten«,
- auf S. 1029 haben wir »verwehrt« durch »vorenthalten« ersetzt,
- in der Fußnote 2872 auf S. 1041 haben wir vor dem letzten Verweis das
Komma hinter »unten« entfernt,
- in der Fußnote 2920 auf S. 1057 sind wir noch davon ausgegangen,
Almodóvars Hable con ella (2002) würde im Kontext der großen
Almodóvar-Fußnote erwähnt, aber Hans Köberlin hatte ihn sich, wie gelesen,
angeschaut, deshalb erfolgt der Verweis jetzt dort ohne »siehe die Fußnote«
nur noch auf S. 1974ff.
- in der
zehnten Nachlese auf S. 1088 haben wir bei dem Zitat aus Hans Köberlins Arbeitsjournal zu Fellinis
La città delle donne (1980) übersehen, daß Hans Köberlin in der Sentenz, »es war natürlich gut, daß der Mann genötigt worden war!«, das Komma vor »daß« vergessen hatte,
- als wir in der großen Haferkamp-Fußnote 2990 auf S. 1096 den offenen
Verweis auf Reifezeugnis (1977) mit »siehe S. 1910 und S. 1919f.«
ergänzt haben, fiel uns noch auf, daß es heißen mußte: »… was Haferkamp
hätte verhindern können …«,
- auf S. 1159 haben wir »Benjamins Leben im Hotel und das Leben als Roman« zu »Benjamins Einfall, im Hotel zu wohnen und das Leben als Roman zu betrachten« umformuliert,
- auf S. 1175f. waren wir, wohl aus einer temporären Zerstreutheit heraus, denn in unserem zweiten Bericht hatten wir es noch richtig geschrieben (siehe vom Verf.
… du rissest dich denn ein., a. a. O., S. 449ff.), davon ausgegangen, daß es »Ekphrasie« statt richtig ›Ekphrasis‹ heißen mußte, folglich haben wir in der Fußnote 3178 auch den Plural falsch gebildet, »Ekphrasien« statt richtig ›Ekphrasen‹,
- in der Fußnote 3198 auf S. 1179 haben wir bei »Langzeitdokumentation« die dem ›n‹ rechts benachbarte Taste erwischt,
- auf S. 1222 in der Fußnote 3298 muß ein Komma hinter »irgendwann« gesetzt und das hinter »lange« entfernt werden,
- in der Fußnote 3318 auf S. 1230 haben wir hinter dem Zitat im originalen Idiom aus dem Journal » (siehe auch unten S. 1737)« ergänzt,
- in der Fußnote 3333 auf S. 1237 haben wir einen Tippfehler, weil das ›d‹ neben dem ›f‹ liegt, es muß natürlich heißen: »nun jetzt haben wir also auf S. 1237 die Fußnote 3333 …«,
- auf S. 1244 wurde in der Fußnote 3357 eine Passage folgendermaßen ergänzt: »… den ersten Teil sollte Hans Köberlin auch am Mittwoch, dem 20. Mai 2015 hören, als er wegen eines Streiks der Stadtbahnangestellten mit Omnibus und U-Bahn zu seiner zweiten Scheidung fuhr …«,
- auf S. 1263 haben wir zwischen »… disait André Bazin, substitue …« ergänzt: »Le cinéma, disait André Bazin [der es nicht gesagt], substitue à notre regard un monde qui s’accorde à nos désirs.
Le mépris est l’histoire de ce monde.«
- auf S. 1289 haben wir
statt ›Bewegung‹ »Bewegeung« getippt
- in der Fußnote 3470 auf S.
1289 haben wir die bibliographischen Angaben entfernt und nur mit ›a. a. O.‹
auf die erste Erwähnung verwiesen, die in der Fußnote 2439 auf S. 846
stattgefunden hatte; den dadurch entstandenen Leerraum von einer Zeile
füllten wir mit »Zu ›Andachtsmatten aus Fleisch‹ und zu Übungen, die Körper
»elastisch und sehr lebhaft in ihren Bewegungen« hielten, siehe auch unten
S. _ _ _ _. « (eine Stelle im XIV. Kapitel),
- in der Fußnote 3529 auf S. 1320 haben wir die Verweise wiefolgt ergänzt: »(siehe auch oben, S. 991 und unten S. 1691f. sowie …)«,
- auch von David Finchers Se7en (1995) sind wir in der Fußnote
3531 auf S. 1323 noch davon ausgegangen, er würde in einer Fußnote landen,
weil dem aber nicht so war, heißt der Verweis jetzt: »siehe unten S. 1935ff.
und dort die Fußnoten dazu«,
- in der ersten Zeile auf S. 1324 muß es natürlich heißen: »das gleiche Geburtsjahr wie jenes von Hans Köberlins Mutter«,
- auf S. 1338 haben wir in der Fußnote 3572 ergänzt: »siehe unten S.
1823f.«,
- bei dem Bericht über Hans Köberlins Frühstücksritual haben wir auf S. 1396 gleich drei kleine Korrekturen: bei der Nennung der beiden Gitarristen haben wir bei »John McLaughlin, John Scofield« das Komma durch ein ›und‹ ersetzt, bei »die ältesten Stücke, noch aus der Sonny-Rollins-Zeit« haben wir die Parenthese auch mit einem Komma abgeschlossen und bei »Discofunk« haben wir die Schreibweise vereinheitlichend in ›Disco-Funk‹ modifiziert, dies auch auf S. 1479,
- auf S. 1432 haben wir bei der Erwähnung des Mittschnitts eines Konzerts von Bob Dylan bei
dem Namen des Musikers einen überflüssigen Genitiv verwendet,
- in der zwölften Nachlese auf S. 1449 haben wir »es gab aber trotz † eine sehr schöne Dekolleté-Szene« in »es gab aber eine trotz † sehr schöne Dekolleté-Szene« geändert und auf S. 1450 zu dem Bild von Marylin Monroe handschriftlich als Marginalie ergänzt: »* Siehe aber unten die Fußnote 4373 auf S. 1701; und je länger wir uns das Bild hier auf S. 1453 anschauen, desto mehr vermuten wir, daß dem so war, wie dort vermutet.«,
- auf S. 1434 muß es natürlich heißen: »… und unten rechts sah man einen gewaltigen Penis«,
- in der Fußnote 3869 auf S. 1496 haben wir bei Graham Greene ein e unterschlagen,
- in der Fußnote 3907 auf S. 1479 haben wir den Verweis wiefolgt
umgestellt: »Siehe unten die Fußnote 4995 auf S. 2011ff. und dort vor allem
das Baudelaire-Zitat.«,
- auf S. 1480 merkt man, wenn man der Fußnote 3911 folgt, daß hier nicht auf eines der Konzerte von Miles Davis in Montreux verwiesen wurde, sondern auf jenes, daß jener am 7. Juli 1983 im Théâtre Saint-Denis in Montréal gegeben hatte,
- in der Fußnote 3930 auf S. 1490 mußte es natürlich »Coverbilder« heißen, wir nutzten die Gelegenheit
der Korrektur und ersetzten vor den Coverbildern das »mehr« durch das elegantere ›weitere‹,
- auf S. 1502 haben wir die Fußnote 3956 um »; und siehe zum Krull die Fußnote 1742 auf S. 559« ergänzt
- auf S. 1514 fehlte bei einem ›denn‹ ein ›n‹ und
- in der
dreizehnten Nachlese
schhließlich haben wir auf S. 1526 hinter »die vollen Hüften einer Scheinmageren«
noch »(siehe S. 612f.)« ergänzt, ebd. auf S 1528 hat sich in »diesen wunderbaren Halbakt von Christian Schad aus dem Jahre 1929« bei ›wunderbar‹ ein nicht dahingehöriges ›e‹ eingeschlichen, ebd. auf S. 1529 haben wir ergänzt: »Masques (1986; siehe unten in der vierzehnten Nachlese S. _ _ _ _)«
und es muß dort natürlich heißen: »Es hatte wohl einen gewissen schnodderigen Stil des französischen Kinos um die Zeit gegeben …« und ebd. auf S. 1534 haben wir bei dem Verweis auf S. 1353 das »S.« vergessen.
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